.. Theater

DIE SCHÖNE UND DAS BIEST

Bühnenfassung von Peter W. Hermanns

Seltsame Dinge sollen sich in dem geheimnisvollen Schloss am Dorfrand abspielen, erzählen sich die Leute. Schlossherr soll ein schöner, junger Prinz sein. Seit Jahren hat ihn niemand zu Gesicht bekommen. Man munkelt, eine  Hexe habe ihn wegen seiner Grobheit und Unmenschlichkeit in ein furchtbar hässliches Biest verwandelt und dieser Bann kann nur gebrochen werden, wenn ein Mädchen sich in ihn verliebt. Das Junge Theater Breisach lädt Groß und Klein zu einem verzaubert, biestig schönen, märchenhaften Abenteuer auf den Schlossberg ein. 

Ludwigsburger Schlossfestspiele

Die traditionsreichen Ludwigsburger Schlossfestspielen sind mit einem vielfältigen Programm aus den Bereichen klassische Musik, Jazz, Tanz, Theater und Literatur ein innovatives Festival. Zahlreiche Festspielstätten und –orte, wie das Residenzschloss Ludwigsburg und das Forum am Schlosspark, werden von nationalen und internationalen Künstlern bespielt.

Musik-Kabarett-Tage

Die Popette in Betancorband - „kein Island” (Mi 08.05.13 / 20.30 Uhr) www.betancor.de
Ausgelassen, gesellschafts-relevant, expressiv! Die Pop-Poetin singt das Beste von ihrer aktuellen Platte “kein Island” und die größten Hits aus dem Betancor-Kanon. Begleitet vom grossen Ausnahmeathleten Dirk (MF) Berger an der Elektrogitarre und der unglaublichen Clara Haberkamp am Klavier. Ein herrlicher, rasanter und nahrhafter Abend.

Pina Bausch und das Tanztheater Wuppertal

Dieses Buch zu Leben und Arbeit der weltberühmten Choreografin und Kyoto-Preisträgerin Pina Bausch ist nicht nur die umfassendste Dokumentation zu ihrem Leben und Werk, sondern auch eine besondere Hommage an eine herausragende Avantgardistin des modernen Ausdruckstanzes. Die Theaterfotografin Ursula Kaufmann hatte das Glück, Pina Bausch seit Ihren Anfängen als Choreografin in Wuppertal auf allen Generalproben zu dokumentieren.

Cinderella

In seiner fantasievoll ironischen Version des bekannten Aschenputtel-Märchens erzählt der Choreograph Stijn Celis ein Märchen von heute: Die Geschichte einer jungen Frau, die sich von der Familie loslöst und in die Welt der Liebe eintaucht, wo sie schließlich ihren Prinzen trifft. Cinderella lebt in einer nicht funktionierenden Patchwork-Familie und bewegt sich dabei zwischen grauer, einengender Realität und phantasievollen Traumsequenzen.

Kabale und Liebe - von Friedrich Schiller

Fr. 15.02. / 19 Uhr / Sa. 16.02.13 / 19 Uhr
Theater im Marienbad Freiburg


Ferdinand von Walter, ein junger Adliger, liebt gegen alle damaligen Konventionen das Bürgermädchen Luise Miller. Diese ist mit ihrem Einverständnis dem Sekretarius Wurm versprochen, liebt aber Ferdinand mit Hingabe. Luisens Mutter träumt von einer Vermählung über die Standesgrenzen hinweg, während ihr Mann, Musikmeister Miller, realistischer ist, er weiß diese Grenzen werden sich nicht überwinden lassen.

36. HÄNDEL-FESTSPIELE

Fr 15.02.13 – So 03.03.13
Badisches Staatstheater Karlsruhe


Im Jahr 2013 steht eine Inszenierung des Oratoriums „Der Sieg von Zeit und Wahrheit“ (in der dritten, englischen Fassung) auf dem Programm, eine moralische Allegorie, in der sich das Vergnügen und die Zeit mit der Schönheit darüber streiten, welches der richtige Weg der Lebensführung sei. Das Händel-Stück wird ergänzt durch die moderne Oper „Der Sieg von Schönheit und Täuschung“ des irischen Komponisten Gerald Barry, der Händels Stoff brisant in die heutige Zeit verlegt.

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