... ausgewählte Berichte

MARIA TACKMANN

Maria Tackmann ist die vierte Preisträgerin des Kunstpreis Alexander Bürkle. Die Preisträgerausstellung findet wieder im Kunsthaus L6 statt. Die 1982 geborene Künstlerin hat 2013 ihren Abschluss als Meisterschülerin gemacht. Das Werk von Maria Tackmann findet seinen Ausgangspunkt in gefundenen Objekten, die sie zu Sammlungen zusammenführt, die sich auf dem Boden ausbreiten. Dabei gelingen ihr poetische Arrangements, die Ordnung und Zufall verbinden.

19.09. – 09.11.2014

JÜRGEN OSCHWALD

„JEDER NIMMT SICH WAS ER BRAUCHEN KANN“
Jürgen Oschwald wird im Kunstraum Forth persönliche Dinge aus seinem Alltag in den vorderen Galerieraum einbringen, sie dort lagern, mit ihnen arbeiten, sie arrangieren und zu guter Letzt dem Kunstraumbesucher zur Verfügug stellen. Die „Oschwald Dinge“ besetzten den Raum und werden ihn anschliessend, auf welche Art auch immer, verlassen. Jeder nimmt sich was er brauchen kann.

19.09. – 21.11.2014

PIOTR IWICKI

One Day More Is One Day Less
„Piotr Iwicki konzentriert sich in seinen Arbeiten der Serie „One Day More Is One Day Less“ ganz und gar auf das Gesicht als Spiegel der menschlichen Seele. Mit der Kamera und allen nur denkbaren Mitteln der digitalen Bildbearbeitung „malt“ er jedoch keine Portraits, sondern die erschütternde Brüchigkeit der menschlichen Existenz.“ (Antje Lechleiter)

18.09. – 19.10.2014
Weitere Informationen unter: www.g19i.de
GALERIE MAREK KRALEWSKI

Katholische Akademie Freiburg - Gela Samsonidse: Face to face

Sie heißen Elene und Franzi, Ben und Martin, Gela und Gela. »Face to face« sitzen sich diese Paare in einem fast rituellen Setting gegenüber. Es scheint ein strenges Bühnenbild mit einer straffen Dramatik zu sein. In ihrer Selbstversunkenheit und Konzentration besteht zwischen den Personen kein Austausch oder gar Dialog. Trotzdem wird eine spürbare Spannung zwischen den auf sich selbst Zurückgeworfenen erzeugt, der sich der Betrachter nicht entziehen kann.

Theater Basel - Frankenstein

Fassung von Jan Dvorák und Philipp Stölzl
 » Oh, Frankenstein, sei nicht allen anderen gegenüber gerecht und tritt nur mich mit Füssen, dem deine Gerechtigkeit und sogar deine Zuneigung mehr als jedem anderen zusteht. Denk daran, dass ich dein Geschöpf bin. «

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