.. Kunst / -handwerk / Design

JÜRGEN OSCHWALD

„JEDER NIMMT SICH WAS ER BRAUCHEN KANN“
Jürgen Oschwald wird im Kunstraum Forth persönliche Dinge aus seinem Alltag in den vorderen Galerieraum einbringen, sie dort lagern, mit ihnen arbeiten, sie arrangieren und zu guter Letzt dem Kunstraumbesucher zur Verfügug stellen. Die „Oschwald Dinge“ besetzten den Raum und werden ihn anschliessend, auf welche Art auch immer, verlassen. Jeder nimmt sich was er brauchen kann.

19.09. – 21.11.2014

PIOTR IWICKI

One Day More Is One Day Less
„Piotr Iwicki konzentriert sich in seinen Arbeiten der Serie „One Day More Is One Day Less“ ganz und gar auf das Gesicht als Spiegel der menschlichen Seele. Mit der Kamera und allen nur denkbaren Mitteln der digitalen Bildbearbeitung „malt“ er jedoch keine Portraits, sondern die erschütternde Brüchigkeit der menschlichen Existenz.“ (Antje Lechleiter)

18.09. – 19.10.2014
Weitere Informationen unter: www.g19i.de
GALERIE MAREK KRALEWSKI

Katholische Akademie Freiburg - Gela Samsonidse: Face to face

Sie heißen Elene und Franzi, Ben und Martin, Gela und Gela. »Face to face« sitzen sich diese Paare in einem fast rituellen Setting gegenüber. Es scheint ein strenges Bühnenbild mit einer straffen Dramatik zu sein. In ihrer Selbstversunkenheit und Konzentration besteht zwischen den Personen kein Austausch oder gar Dialog. Trotzdem wird eine spürbare Spannung zwischen den auf sich selbst Zurückgeworfenen erzeugt, der sich der Betrachter nicht entziehen kann.

Cornelia Trösch: Filigrane Märchenwelten, erdige Verbundenheit

Märchenhaft schön stehen filigrane Porzellanarbeiten neben erdigen und robusten Steinzeuggefäßen. Glaubt man sich eben noch in einer Traumwelt und fühlt sich bei der Vielfalt an Farben und Formen des Porzellans an kostbare Meisterwerke aus der ganzen Welt erinnert, die Arbeiten von Cornelia Trösch bleiben bei aller Vielgestaltigkeit doch stets dem Alltag verbunden.

11.07.2014 – 24.08.2014
Ort: Keramikmuseum Staufen
Weitere Informationen unter: www.keramikmuseum-staufen.de

Jutta Spinner - colour in my mind

Farben und Formen lassen das Temperament einer Künstlerin spüren, die das Spiel mit der dekorativen Wirkung liebt. Jutta Spinner (1946-2013) arbeitet mit selbstgeschnittenen Schablonen, sprüht Farbe und experimentiert, um neue Ornamente zu entdecken. Bunte Muster, rythmisch gesetzte Punkte, Spiralen oder Gitterstrukturen gliedern die Bilder.

17.05. – 21.09.2014
Ort: Städtische Galerie Offenburg
Weitere Informationen unter: www.galerie-offenburg.de

Kyra Spieker

Raster – Räume – Rhythmen
Geometrische Raster durchziehen das Werk von Kyra Spieker. Kyra Spieker bezeichnet sich selbst als „ausgeprägte Handwerkerin“. Die mehrfache Preisträgerin und international tätige Künstlerin experimentiert mit unterschiedlichen Materialien. Neben Arbeiten aus Porzellan finden sich auch Papierarbeiten und Collagen aus Folie, Draht oder Edelstahl in ihrem Werk wieder.

04.04. – 18.05.2014
Ort: Keramikmuseum Staufen

Dirk Görtler

Dirk Görtler, geboren in Freiburg, studierte in Stuttgart, Essen und Basel Illustration und arbeitet seit 1980 als Illustrator. In den 1990er Jahren war er Mitherausgeber der Kulturzeitschrift »Chelsea Hotel, A Magazine for the Arts«, seit 2003 ist er Herausgeber des Comic Magazins »Surcomixxxx«.

Dirk Görtler startete 1993 seine jährlichen Kunst- und Kulturtouren durch New York, San Francisco und Chicago, die er für den Kunstverein Freiburg und das Carl-Schurz-Haus, Freiburg durchführt.

Rudolf Riester

Kunst
Eine Ausstellung in Herdern möchte an den 1999 in Freiburg verstorbenen Maler, Zeichner und Graphiker Rudolf Riester erinnern. Anders als üblich werden die Werke in privaten Wohnräumen präsentiert und sind für 9 Tage unangemeldet zugänglich. Vor 20 Jahren fand 1994 die letzte, große Ausstellung Riesters im Georg-Scholz-Haus der Stadt Waldkirch statt. Die letzten Freiburger Ausstellungen veranstalteten 1989 die Galerie Baumgarten und, posthum, 2001 die Künstler-Werkstatt (heute L6, damals Haus zur Mehlwaage).

10.05. – 18.05.2014

Katholische Akademie Freiburg - Das einfache Leben

Matthias Koslik Fotografie
Weder das Landleben noch das Stadtleben sollen verklärt oder glorifiziert werden. Das Einfache besticht den Künstler in seiner Qualität am meisten, und mit seiner Serie über das Leben weitab von der Betriebsamkeit sucht der Fotograf Matthias Koslik die Auseinandersetzung mit dem, » was wirklich wichtig ist «.

14.05. – 25.07.2014
Weitere Informationen unter: www.katholische-akademie-freiburg.de

Seiten